Unser Arbeitsfeld

Bei LUMERIA | mindful living erforschen wir die Wirkung von Klang im Allgemeinen sowie von bestimmten Klängen und Klangkombinationen auf die Gesundheit des Menschen. Wir stellen unseren Klienten dieses Wissen in Form von Dienstleistungen, Methoden und Produkten zur Verfügung.

Wir bieten unabhängige Therapiekonzepte, arbeiten jedoch oft auch in Abstimmung mit Hausärzten, Psychologen und anderen therapeutischen Dienstleistenden. Dies im Sinne einer ganzheitlichen und natürlichen Gesundheitsförderung.

Einsatzgebiete von Klang-Wellness und Klang-Therapie

Klänge können uns in vielerlei Prozessen aktiv unterstützen, sowohl bei körperlichen Beschwerden als auch in psychisch oder emotional anspruchsvollen Zeiten.

Die natürliche, ordnende Kraft der Klänge überträgt sich auf Körper, Geist und Seele.

Klang-Wellness und Klangtherapie erzielen hervorragende Resultate bei:

– Stress
– Ein- und Durchschlafstörungen
– Burnout-Prävention, Burnout-Nachsorge
– ADHS
– Linderung von Schmerzen
– Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
– Förderung von Selbstvertrauen und Lebensfreude
– Beschleunigung von Genesungsprozessen, z.B. nach einem Unfall oder bei Krankheit
– Begleitende Behandlung bei schweren Erkrankungen oder in der Palliative Care

Gerne empfehlen wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch die für Sie am besten passende Klangkonzept – egal, ob Sie Abstand vom Alltag gewinnen möchten oder mit dem Bedürfnis, Ihre physische und/oder psychische Gesundheit zu stärken.

Auf der Seite ANGEBOT finden Sie einige unserer beliebtesten Dienstleistungen. Vereinbaren Sie jetzt einen Schnuppertermin: Telefonisch oder per Mail unter 078 740 63 80 oder welcome@lumeria.ch

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Klang: Basis-Wissen und Funktionsweise

Klang schafft Ordnung. Klang schafft innere Ruhe. Klang schafft Kraft und Freude. Wie aber funktioniert das überhaupt?

Etwa ab der 24. Schwangerschaftswoche ist das Innenohr eines Menschen vollständig ausgebildet. Das Ungeborene kann nun Geräusche und Stimmen unterscheiden. Es ist eingebettet in Geräusche, die beispielsweise durch die Bewegungen der Mutter oder deren Stoffwechsel entstehen, den Herzschlag, den Atem und die Stimme der Mutter. Auch Geräusche von aussen erreichen, in abgedämpfter Weise, das Ohr des Ungeborenen: Stimmen, Geräte, Umweltgeräusche etc.

Klänge beeinflussen schon das Ungeborene

Die Stimme der Mutter, deren Herzschlag und Atemrhythmus können berseit in dieser Entwicklungsphase das Ungeborene gezielt beruhigen. Wer regelmässig für sein heranwachsendes Baby singt, wird nach der Geburt feststellen, dass schon eine kurze, leise gesummte Melodie das Kind zur Ruhe kommen oder mit dem Schreien aufhören oder leichter einschlafen lässt.

Mit der Geburt ändert sich die Klanglandschaft für das Baby von einem Moment zum nächsten. Bisher durch das Körpergewebe gedämpft wahrgenommene Stimmen, Pochen, Gurgeln, Rauschen usw. treffen nun ungefiltert und deshalb viel „schärfer“ auf das Ohr des Neugeborenen. Laute Musik oder agressive Geräusche haben nichts verloren im Kinderzimmer und Kopfhörer (!) sind definitiv nichts für Babies!

Das Gehör – auch auditive, aurale oder akustische Wahrnehmung genannt – ist unser aktivstes Sinnesorgan und beeinflusst massgeblich unsere Entwicklung. Der Hörbereich eines gesunden jungen Menschen liegt etwa zwischen 16 Hertz und 20’000 Hertz. Selbst während wir schlafen bleiben die Ohren offen für akustische Veränderungen. Über das Gehör erschliesst sich uns nicht nur Umwelt und Sprache(n), es ermöglicht uns auch die Kommunikation mit unserem Umfeld, es macht uns zu sozialen Wesen.

Äusseres und inneres Hören

Wir nehmen Geräusche einmal über die Luft wahr (Schalldruck), gleichzeitig jedoch auch über den Körper (Vibrationssinn). Beim Hören der eigenen Stimme beispielsweise wird der subjektive Höreindruck von den durch die Knochen geleiteten Schallanteilen erheblich mitgeprägt. Nach Ausschaltung dieses Knochenschallanteils, zum Beispiel bei der akustischen Wiedergabe der eigenen Stimme von einem Tonträger, bemerkt man deutlich die gehörte Veränderung.

Wirkung von Musik und Lärm

Immer mal wieder stellen Zweifler infrage, ob „das bisschen Klang“ tatsächlich einen spürbaren Einfluss auf Menschen haben kann. Betrachten wir bsw. dynamische Musik, die uns besonders gut gefällt. Diese vermag uns zu Höchstleistungen zu motivieren. Spitzensportler etwa trainieren regelmässig zu Musikkompilationen, die genau auf ihre Trainings- und Leistungsziele hin zusammengestellt sind. Bass, Beats und Sounds in Clubs sind so konfektioniert, dass der DJ Herzfrequenz und Befindlichkeit seines Publikums direkt beeinflussen kann.

Auf der anderen Seite vermögen Störgeräusche oder Lärm uns innert kürzester Zeit zur Weissglut zu treiben, die Nerven zu verlieren oder sie verhindern zumindest ein konzentriertes Arbeiten oder schaffen eine unbehagliche Stimmung: Der Presslufthammer auf der Baustelle vor dem Schlafzimmerfenster…, ein loser Gegenstand, der im Gepäckraum des Autos bei der kleinsten Kurve hin-und-herrollt, der Bohrer beim Zahnarzt…

Gesund werden und bleiben

Nur auf einem wohlgestimmten Musikinstrument lässt sich Musik spielen, die uns berührt, und ein in sich „stimmiger“ Mensch hat im direktenSinn und von Aussenstehenden klar wahrnehmbare Strahlkraft. In der Klangarbeit nutzen wir die natürliche Ordnung der Klänge, um aus der Ordnung Geratenem eine Resonanzmöglichkeit anzubieten. Die natürliche Ordnung eines jeden Klangs – Grundton und Obertonstruktur – bilden ein Resonanzangebot.Dieses überträgt sich zum Einen in Form feiner und feinster Vibrationen auf den menschlichen Körper. Spannungen und Kompensationshaltungen können sich durch die beruhigende Wirkung bestimmter Klänge lösen, Schmerzen können gelindert und Stress abgebaut werden. Die entstandene innere Ruhe wiederum beeinflusst Konzentrationsfähigkeit, Schlafqualität und in der Folge das allgemeine Wohlbefinden.

Zum Anderen bringen die resonierenden Obertöne  auch emotionale und seelische Prozesse in Gang und schaffen so auch auf der psychischen und seelischen Ebene Ordnung und neue Kraft.

Klangschale freigestellt klein
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Schnuppertermin

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